Starkregen und Hochwasser: Überschwemmungen vermeiden
Antrag
Etablierung einer Hochwasserkonferenz mit den Kommunen der Oberläufe Frankfurter Fließgewässer. Höhere Reinigungsintervalle und regelmäßige Überprüfung der Sinkkästen im Stadtgebiet. Veröffentlichung einer Karte mit allen Gullys in Frankfurt, über die es Bürgern ermöglicht wird, eine Verstopfung bespielweise über "Mängelmelder - FFM" oder "stoerung24.de" den Verantwortlichen zu melden. Ankauf von Gewässerrandstreifen als Retentionsfläche. Schaffung von Wasserrinnen in Frankfurter Waldgebieten im Taunus. Erstellung eines Förderprogramms zur Unterstützung privater Haushalte bei der Hochwasserprävention.
Begründung
Hochwasserereignisse sind in Frankfurt leider keine Ausnahme mehr. Insbesondere in den Stadtteilen, die an Bächen liegen, welche aus dem Taunus nach Frankfurt verlaufen, sind derlei Ereignisse ein regelmäßiges Risiko für die Menschen. Mit einigen schnell umsetzbaren Maßnahmen ließen sich zügig sichtbare Fortschritte zur Prävention und Abmilderung von Hochwasserereignissen erzielen. Zudem kommt es durch Starkregenereignisse in Frankfurt immer häufiger zu Überschwemmungen von Straßen und zu Überflutungen von Gebäuden. Dies kann mehrere Gründe haben. Ein Grund jedoch sind gewiss nicht saubere und verstopfte Sinkkästen, in die das Wasser nicht ordnungsgemäß abfließen kann. Es ist daher unabdingbar, dass die Sinkkästen regelmäßig auf einwandfreien Abfluss überprüft werden und die Reinigungsintervalle erhöht werden.
Beratungsverlauf 21 Sitzungen
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