Ein attraktives Entrée für Nied: Kreisverkehr Mainzer Landstraße/Alt-Nied/Nieder Kirchweg
Begründung
Kreisverkehr Mainzer Landstraße/Alt-Nied/Nieder Kirchweg Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: In Ergänzung der Beschlußfassung zur Erstellung einer Vorplanung zur Umgestaltung der Mainzer Landstraße in Nied (gemeinsamer Antrag von CDU und Grünen, NR 855, Beschluß § 3838/08) wird der Magistrat gebeten, zu untersuchen, ob an der Kreuzung Mainzer Landstraße / Alt-Nied / Nieder Kirchweg ein Kreisverkehr eingerichtet werden kann. Dabei sollen die Abmessungen und die Kapazität des Kreisverkehrs so ausgelegt werden, daß der Durchgangsverkehr auf die Schwanheimer Brücke und Leunabrücke gelenkt wird. Sollte ein solcher Kreisverkehr möglich sein, ist die nicht befahrbare Kreisinsel entsprechend der herausgehobenen Lage als Eingang in den Stadtteil Nied durch Bepflanzung oder baulich / künstlerisch attraktiv zu gestalten. Begründung: Die Koalition von CDU und Grünen hat bereits im April 2008 die Erarbeitung einer Vorplanung zur Neugestaltung der Mainzer Landstraße in Nied, innerhalb derer Baumpflanzungen und eine Verlegung der Straßenbahngleise in die Mitte der Straße geprüft werden sollen, beschlossen. Ziel ist, diesen bislang stadtgestalterisch vernachlässigten Straßenzug und damit das Erscheinungsbild von Nied aufzuwerten und freundlicher zu gestalten. Zwischenzeitlich haben weitere Ortsbesichtigungen nahegelegt, im Rahmen dieser Vorplanung auch die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Mainzer Landstraße / Alt-Nied / Nieder Kirchweg zu untersuchen. Mit einem Verkehrskreisel könnte ein gestalterisches Zeichen für diesen Eingang nach Nied, hervorgehoben durch eine attraktive Gestaltung der Kreisinsel, gesetzt und gleichzeitig eine für alle Verkehrsteilnehmer gleichmäßige und sichere Verkehrsabwicklung hergestellt werden. Dabei muß bei der Kapazitätsauslegung des Kreisverkehrs an dieser Kreuzung, die vor Eröffnung der Leunabrücke ein Verkehrsaufkommen von ca. 27.000 Fahrzeugen zu bewältigen hatte, darauf geachtet werden, den Durchgangsverkehr auf die Schwanheimer Brücke und Leunabrücke zu lenken.
Inhalt
Antrag vom 20.08.2008, NR 1023
Betreff: Ein attraktives Entrée für Nied: Kreisverkehr Mainzer Landstraße/Alt-Nied/Nieder Kirchweg Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: In Ergänzung der Beschlußfassung zur Erstellung einer Vorplanung zur Umgestaltung der Mainzer Landstraße in Nied (gemeinsamer Antrag von CDU und Grünen, NR 855, Beschluß § 3838/08) wird der Magistrat gebeten, zu untersuchen, ob an der Kreuzung Mainzer Landstraße / Alt-Nied / Nieder Kirchweg ein Kreisverkehr eingerichtet werden kann. Dabei sollen die Abmessungen und die Kapazität des Kreisverkehrs so ausgelegt werden, daß der Durchgangsverkehr auf die Schwanheimer Brücke und Leunabrücke gelenkt wird. Sollte ein solcher Kreisverkehr möglich sein, ist die nicht befahrbare Kreisinsel entsprechend der herausgehobenen Lage als Eingang in den Stadtteil Nied durch Bepflanzung oder baulich / künstlerisch attraktiv zu gestalten. Begründung: Die Koalition von CDU und Grünen hat bereits im April 2008 die Erarbeitung einer Vorplanung zur Neugestaltung der Mainzer Landstraße in Nied, innerhalb derer Baumpflanzungen und eine Verlegung der Straßenbahngleise in die Mitte der Straße geprüft werden sollen, beschlossen. Ziel ist, diesen bislang stadtgestalterisch vernachlässigten Straßenzug und damit das Erscheinungsbild von Nied aufzuwerten und freundlicher zu gestalten. Zwischenzeitlich haben weitere Ortsbesichtigungen nahegelegt, im Rahmen dieser Vorplanung auch die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Mainzer Landstraße / Alt-Nied / Nieder Kirchweg zu untersuchen. Mit einem Verkehrskreisel könnte ein gestalterisches Zeichen für diesen Eingang nach Nied, hervorgehoben durch eine attraktive Gestaltung der Kreisinsel, gesetzt und gleichzeitig eine für alle Verkehrsteilnehmer gleichmäßige und sichere Verkehrsabwicklung hergestellt werden. Dabei muß bei der Kapazitätsauslegung des Kreisverkehrs an dieser Kreuzung, die vor Eröffnung der Leunabrücke ein Verkehrsaufkommen von ca. 27.000 Fahrzeugen zu bewältigen hatte, darauf geachtet werden, den Durchgangsverkehr auf die Schwanheimer Brücke und Leunabrücke zu lenken.Nebenvorlage: Anregung vom 09.09.2008, OA 729 Antrag vom 03.09.2008, OF 947/6
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