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Die Pflasterung des Römerbergs gleicht einem Flickenteppich, sie ist infolge von Bauarbeiten mit zahlreichen Asphaltieru

Vorlagentyp: F

Inhalt

Frage vom 16.03.2017, F 487 Die Pflasterung des Römerbergs gleicht einem Flickenteppich, sie ist infolge von Bauarbeiten mit zahlreichen Asphaltierungen und teilweise unebenen Übergängen durchzogen. Die n eue Altstadt steht kurz vor der Fertigstellung und die "Gudd Stubb", der Römerberg, sieht dagegen zunehmend schäbiger aus. Dies darf nicht zum Dauerzustand werden. Ich frage den Magistrat: Wann wird auf dem Römerberg wieder eine flächendeckende Pflasterung hergestellt? Antwort des Magistrats: Stadtrat Klaus Oesterling: Dieser asphaltierte Makel besteht in der Tat schon seit längerer Zeit. Die Beseitigung dieses Makels wurde im Hinblick auf die zahlreichen Bauarbeiten am Römerberg, Museum, Altstadt, zurückgestellt. Die aktuelle Antwort, die ich Ihnen jetzt geben kann, da diese Arbeiten ihrem Ende entgegengehen, ist folgende: Sofort nach dem Ironman werden die Instandsetzungsarbeiten ab dem 10. Juli 2017 beginnen. Die Zusatzinformation: Es werden circa 2.200 Quadratmeter Pflasterfläche neu hergestellt. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende September 2017 abgeschlossen sein. (Beifall) Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler: Es gibt eine Zusatzfrage von Herrn Mund. Bitte! Stadtverordneter Mathias Mund, BFF: (Zusatzfrage) Ich habe eine Zusatzfrage. Das ist zwar zu großen Teilen vor Ihrer Amtszeit erfolgt. Nur eine kleine Maßnahme möchte ich nennen. Als jetzt dieser Kanal defekt war, erfolgte diese Reparaturmaßnahme erst kürzlich. Warum überhaupt, wenn ich Pflastersteine aufnehme und die Bauarbeiten abgeschlossen sind, werden dann nicht die Pflastersteine wieder eingesetzt, das wäre der Vorteil dieses Materials, sondern warum wird dann überhaupt mit Asphalt gearbeitet? Stadtrat Klaus Oesterling: (fortfahrend) Das ist eine Frage, die auch in die Vergangenheit zielt. Ich habe das selbst in anderer Funktion auch schon einmal gefragt. Ich kann mich jetzt aber so spontan nicht mehr an die Antwort erinnern. (Heiterkeit) Aber es ist eben so, dass man auch im Hinblick auf die Arbeiten, die es ständig im Umfeld des Römerbergs gegeben hat, darauf verzichtet hat, das mit den originalen Pflastersteinen zu ergänzen. Man hat sozusagen, umgangssprachlich gesprochen, erst einmal mit dem Asphalt geflickt, bis eben jetzt die Situation gegeben ist, dass man das endgültig wiederherstellen kann. Daran ist im Prinzip nichts zu kritisieren. Wenn man die Pflastersteine wieder eingesetzt hätte und es wären bei den nächsten Bauarbeiten die Pflastersteine unter der Kraft der Bauarbeiten zermalmt worden, dann hätte das auch hier Kritik hervorgerufen. Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler: Die zweite Zusatzfrage kommt von Herrn Kliehm. Bitte! Stadtverordneter Martin Kliehm, LINKE.: (Zusatzfrage) Herr Oesterling, ich weiß, da können Sie nur mutmaßen, aber ich frage Sie: Hat die BFF keine anderen Sorgen? Stadtrat Klaus Oesterling: (fortfahrend) Lieber Herr Kliehm, ich kann über ihre Motive natürlich nur mutmaßen, aber hat die LINKE. keine anderen Fragen? (Beifall, Heiterkeit) Antragstellende Person(en): Stadtv. Mathias Mund

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