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In der FAZ vom 07.01.2026 wurde berichtet, dass der hessische Datenschutzbeauftragte einen wachsenden Digitalzwang bei w

Vorlagentyp: F

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Frage vom 22.01.2026, F 3807 In der FAZ vom 07.01.2026 wurde berichtet, dass der hessische Datenschutzbeauftragte einen wachsenden Digitalzwang bei wichtigen Dingen des täglichen Lebens wie Parken oder Arztbesuchen beklage. Die digitale Barrierefreiheit werde oft nicht ausreichend berücksichtigt. Die Digitalisierung könne laut Roßnagel viele Prozesse effektiver, effizienter und transparenter machen. Die Schwierigkeiten, die durch die Digitalisierung für bestimmte Menschen entstehen, würden jedoch oft nicht berücksichtigt. Ich frage den Magistrat: Inwiefern nimmt der Magistrat diese Kritik auf seinem Weg zu einer Smart-City ernst, und was folgt gegebenenfalls konkret daraus? Antragstellende Person(en): Stadtv. Markus Fuchs

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