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Zur Erfüllung des Rechtsanspruchs auf den Ganztag an Grundschulen werden massive personelle und finanzielle Ressourcen z

Vorlagentyp: F

Frage an den Magistrat

Bis 2030 schließt die Mainova 64 Schulen, Kitas und weitere städtische Gebäude an das Fernwärmenetz an. Ich frage den Magistrat: Welche Einsparungen an CO2-Emissionen sind dadurch jährlich für die drei genannten Gebäudekategorien jeweils zu erwarten?

Antwort des Magistrats

Mainova baut das Fernwärmenetz bis 2040 auf mehr als das Doppelte aus und treibt gemeinsam mit der Stadt Frankfurt die Wärmewende voran. Im Rahmen einer umfassenden Kooperation mit der Stadt Frankfurt werden schrittweise bis 2030 insgesamt rund 60 größtenteils erdgasversorgte städtische Liegenschaften an das umweltfreundliche Fernwärmenetz angeschlossen. Dafür werden rund zwölf Kilometer zusätzliche Fernwärmeleitungen gebaut. Durch die neuen Leitungen bekommen auch andere Eigentümer die Möglichkeit, ihre Immobilie an die Fernwärme anschließen zu lassen. Die Bauarbeiten für die ersten 22 Einrichtungen begannen im September 2025. Der Anschluss der städtischen Gebäude ist ein wichtiger Beitrag für die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung in Frankfurt und unterstützt die Stadt bei ihren Zielen zur Klimaneutralität. Da der Heizenergiemix der städtischen Liegenschaften größtenteils auf Erdgas basiert, ermöglicht die Umstellung auf die Fernwärme der Mainova - basierend auf der aktuellen Zusammensetzung der Fernwärmeerzeugung - eine Reduktion der jährlichen CO2-Emissionen um etwa 52 Prozent über alle angeschlossenen Liegenschaften hinweg. Durch die schrittweise Dekarbonisierung der Fernwärme wird sich die Emissionsreduktion in den nächsten Jahren weiter erhöhen.

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