Der diesjährige städtische Empfang für die Wirtschaft wies einige Neuerungen auf. Dazu gehörten lange Werbevorträge von
Frage an den Magistrat
Im Magistratsbericht B 227/25 auf die Anfrage A 350/25, "Asylunterkunft im Nordend", antwortete der Magistrat auf die Frage, welche Nutzungsszenarien es für das Areal gibt, wenn die Asyl- und Wohnsitzlosenzahlen bis 2027 stark zurückgehen sollten, unter anderem wie folgt: "Damit ist nicht zu rechnen. (...) Außerdem weist das Land Hessen weiterhin wöchentlich geflüchtete Menschen nach Frankfurt am Main zu. Auch mit einer Abnahme der Anzahl wohnungslos gemeldeter Personen ist in den nächsten Jahren nicht zu rechnen." Ich frage den Magistrat: Inwiefern kann der Magistrat die von der Bundesregierung propagierte "Asylwende" also für die Stadt Frankfurt bisher in den Asyl-Zuweisungszahlen nicht feststellen oder für die Zukunft nicht annehmen?
Antwort des Magistrats
In Frankfurt werden geflüchtete und wohnungslose Menschen in gemeinsamen Unterkünften untergebracht. Es gibt keine Belege dafür, dass die von der Bundesregierung kommunizierte "Asylwende" ursächlich für eine Zu- oder Abnahme der Zahl unterzubringender Menschen ist. Eine Kausalität ist nicht nachweisbar.
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