Skip to main content Skip to navigation Skip to footer

„Bauturbo“ im Bund, Novelle der Hessischen Bauordnung, verbesserte städtische Förderprogramme: Auf allen Ebenen wurden u

Vorlagentyp: F

Frage an den Magistrat

Die Stadt Frankfurt am Main hat 18 Partnerstädte. Von Lyon in Frankreich über Granada in Nicaragua bis hin zu Yokohama in Japan. Über Jahre hinweg bot die Stadt Bürgerreisen in die Frankfurter Partnerstädte an, an welchen Bürger:innen auf eigene Kosten teilnehmen konnten. Leider gibt es dieses Angebot nicht mehr. Ich frage den Magistrat: Warum bietet die Stadt keine Bürgerreisen in die Partnerstädte mehr an und wann plant sie, das Angebot wieder aufzunehmen?

Antwort des Magistrats

Die Bürger:innenreisen wurden in der Vergangenheit zunehmend weniger nachgefragt; die hohen Preisstrukturen wurden deutlich kritisiert, und Reiseangebote mussten infolge mangelnder Teilnehmerzahlen vielfach kurzfristig abgesagt werden. Dies führte insbesondere bei den verbleibenden Interessent:innen zu Unannehmlichkeiten. Zudem erforderten die Reisen einen hohen Personalaufwand, der in keinem sinnvollen Verhältnis zum erzielten Mehrwert stand. Der Magistrat fokussiert sich auf einen nachhaltigen Austausch und fördert unterschiedliche Initiativen, beispielsweise von Vereinen und Schulen mit Sitz in Frankfurt. In Zusammenarbeit mit der VHS Frankfurt wurden und werden Bildungsreisen in die Partnerstädte angeboten, die eine gute Resonanz finden und den Austausch mit den Partnerstädten nachhaltig fördern. Diese Bildungsreisen werden über das Programm der VHS Frankfurt angeboten und derzeit evaluiert, um potenzielle neue Partnerstädte in die Reisen stattfinden können, zu identifizieren. Der Magistrat und die VHS Frankfurt streben eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit an. Der Erfolg dieser Bildungsreisen hängt maßgeblich von verlässlichen Partnerorganisationen auf Seiten der Partnerstädte ab.

Reden im Parlament

Reden werden geladen...