Intellektuelle und emotionale Überforderung in der Fragestunde, damit ist jetzt Schluss. In der letzten aktuelle Stunde
Frage an den Magistrat
Am 28. August meldete der SPIEGEL: "Der Bierkonsum in Deutschland schrumpft stetig. Fünf von sechs deutschen Großbrauereien haben 2024 weniger Bier produziert als im Vorjahr." Der HR meldete das Aus der Traditionsbrauerei "Hütt". BINDING hat Frankfurt längst den Rücken gekehrt. Unsere Stadt muss hier gegensteuern und das Bier als Kulturgut fördern und erhalten. Ich frage: Gedenkt der Magistrat, durch gezielte Maßnahmen der Wirtschaftsförderung die Ansiedelung einer Brauerei in Frankfurt zu unterstützen?
Antwort des Magistrats
Die Stadt Frankfurt am Main und die Wirtschaftsförderung verfolgen das Ziel, die wirtschaftliche Vielfalt und Attraktivität der Stadt zu stärken. Dazu gehört auch, innovative und handwerklich geprägte Betriebe - wie Brauereien und Getränkehersteller - durch Beratung, Netzwerke und geeignete Standortangebote bei Ansiedlungs- und Gründungsvorhaben zu unterstützen. Frankfurt versteht die Ernährungs- und Genusskultur als wichtigen Teil des urbanen Lebens und steht interessierten Unternehmen jederzeit für Gespräche offen. Eine konkrete Anfrage zur Ansiedlung einer Brauerei liegt derzeit nicht vor. In Frankfurt sind jedoch Brauereien ansässig: So hat beispielsweise die Radeberger Gruppe, Deutschlands größte Brauereigruppe, ihren Hauptsitz an der Darmstädter Landstraße. Seit 2020 ist auch die Frankfurter Brauunion GmbH mit der Marke FXXXXFXXXXR HELLES in der Ostparkstraße ansässig. Die Produktion beider Unternehmen findet jedoch nicht in Frankfurt statt.
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