Die FNP berichtete am 03.06.2025, dass Spaziergänger, Jogger und Radfahrer am Welscher Weg in Sachsenhausen bis auf Weit
Frage an den Magistrat
Die FNP berichtete am 15.04.2025, dass die Nachfrage nach Freizeitgärten ungebrochen sei. Dem Magistrat lägen aktuell 813 Bewerbungen für eine Anpachtung vor, die Wartezeit für einen Freizeitgarten betrage derzeit fünf bis sechs Jahre. Ich frage den Magistrat: Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, durch eine Neuausweisung von Flächen für Freizeitgärten diese Wartezeit zu verringern und so dem offensichtlichen Bedürfnis vieler Menschen nach einem Freizeitgarten entgegen zukommen?
Antwort des Magistrats
Im Zuge der Frankfurter Kleingarten- und Freizeitgärtenstrategie (Kleingartenentwicklungskonzept, KEK) wurde im gesamtstädtischen Kontext untersucht, welche Entwicklungsmöglichkeiten in Frankfurt für diese Gartenformen bestehen. Dabei wurde von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dass keine neuen Freizeitgärten ausgewiesen werden sollen. Ein Grund dafür ist die Größe der Parzellen, die häufig zwischen 800 bis 1.000 Quadratmeter beträgt. Zum Vergleich: Die Durchschnittsgröße von Kleingartenparzellen liegt bei 250 Quadratmetern. Daher bietet sich die Möglichkeit bei Neuverpachtung von Freizeitgärten, die Parzellen auf mehrere Nutzer:innen aufzuteilen. So kann dem Bedürfnis mehrerer Menschen entsprochen werden, ohne neue Freizeitgärten auszuweisen.
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