Der Ettinghausenplatz, einst Standort der letzten Höchster Synagoge, wird seinem historischen Erbe nicht gerecht. Der Pl
Frage an den Magistrat
Der Ettinghausenplatz, einst Standort der letzten Höchster Synagoge, wird seinem historischen Erbe nicht gerecht. Der Platz erfüllt nicht die Anforderungen an einen zentralen Ort des Gedenkens. Seit Jahrzehnten gibt es Bestrebungen für eine würdige Gestaltung, doch alle Versprechungen wurden gebrochen. Ein Wettbewerb zur Neugestaltung wurde vor drei Jahren entschieden, aber die Umsetzung ist aus Kapazitätsgründen offen. Eine Interimsmaßnahme zur Aufwertung ist geplant, die mit der KEG Frankfurt als Bauherrin realisiert werden soll. Kürzlich wurde jedoch bekannt, dass die KEG in finanzielle Schieflage geraten ist. Ich frage den Magistrat: Wann wird die Interimslösung umgesetzt, und welche Rolle spielt dabei der Liquiditätsengpass der KEG?
Antwort des Magistrats
Die Realisierung und Umsetzung der Zwischenlösung soll mit der KEG Frankfurt als Bauherrin erfolgen, das Amt für Straßenbau und Erschließung stellt das Grundstück hierfür in Form einer Gestattung zur Verfügung. Die Planung ist nicht abgeschlossen, sondern befindet sich in der Abstimmung mit den beteiligten Ämtern. Parallel dazu werden Kosten ermittelt und die Ausführung konkretisiert. Solange diese Abstimmungen nicht abgeschlossen sind und die KEG die Realisierung des Projektes noch nicht übernommen hat, kann kein sicherer Baubeginn verkündet werden. Die Kosten inkl. der Steuerung durch die KEG sollen aus dem Förderprogramm Innenstadt Höchst getragen werden.
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