Skip to main content Skip to navigation Skip to footer

Den Frankfurt-Pass weiterentwickeln

Vorlagentyp: B

Bericht

Zur Umsetzung des im Beschluss NR 369 geforderten "Relaunchs" des Frankfurt-Passes hat der Magistrat eine Projektstruktur etabliert. Im Moment wird die Anbieterfrage geklärt, unter Berücksichtigung folgender Fragestellungen: IT-Anwendung bei der Stadtverwaltung, Nutzung einer Service gGmbH, externe Anbieter, sowie Ausschreibungsnotwendigkeiten. Daneben werden steuerliche Aspekte in Bezug auf Gemeinnützigkeit und Umsatzsteuer geklärt. Diese Aspekte haben eine besondere Bedeutung, da es in der Vergangenheit bereits Bestrebungen gab, den Frankfurt Pass zu digitalisieren oder zumindest das Medium (Stichwort Chipkarte statt Pappe) auszutauschen. Die Umsetzung war letztlich am Rückzug des IT-Anbieters oder an den unterschiedlichen Anforderungen weiterer Beteiligter gescheitert. Diese Erfahrungen fließen in die aktuellen Planungen zur Neugestaltung des Frankfurt Passes ein. Eine Exkursion zu einem Nutzer digitaler externer Dienstleistungen im Rahmen eines Sozialpasses ist in Vorbereitung. Parallel dazu finden Gespräche und Klärungen innerhalb der Stadtverwaltung statt.

Beratungsverlauf 2 Sitzungen

Sitzung 13
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TO I, TOP 16
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 415 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis, da noch die Ergebnisse der Gespräche innerhalb der Stadtverwaltung erwünscht sind. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU Linke AFD FRAKTION ÖkoLinX-ELF BFF-BIG
Sitzung 13
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
TO I, TOP 16
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 415 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU AFD BFF-BIG Linke FRAKTION