Skip to main content Skip to navigation Skip to footer

Unterbringung Geflüchteter in Frankfurt

Vorlagentyp: B

Bericht

Die Stadt Frankfurt am Main bringt aktuell insgesamt 5.307 geflüchtete Personen unter. Darunter sind 765 Haushalte mit mehr als 1 Person. Von den 5.307 geflüchteten Personen sind 748 Personen in Übergangswohnungen untergebracht. Die meisten davon sind im Familienverbund. Momentan wohnen 38 geflüchtete Personen in Notunterkünften. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Haushalte mit mehr als 1 Person. In den Übergangsunterkünften sind derzeit 3.214 Personen untergebracht. Darunter 639 Haushalte mit mehr als 1 Person. Eine Aufschlüsselung ist erst ab 2018 möglich, da vorher keine separate Erfassung erfolgte. Die Zahlen ab 2018 werden wie folgt genannt: Jahr Anzahl Geflüchtete Jan. 2018 4.775 Pers. Jan. 2019 4.851 Pers. Jan. 2020 4.544 Pers. Jan. 2021 4.142 Pers. Jan. 2022 3.703 Pers. Jan. 2023 5.253 Pers. Jan. 2024 4.864 Pers. Geflüchtete, die in privaten Wohnungen leben, werden nicht erfasst, daher kann hierzu keine Antwort erfolgen. Die Dauer der Unterbringung wird nicht zentral erfasst. Erfahrungsgemäß finden große Familien (5 oder mehr Personen) schwer eine eigene Wohnung in der Stadt. Das Amt für Wohnungswesen erfasst die Vermittlung von Haushalten mit Fluchtgeschichte erst seit 2020: 2020: 143 Haushalte 2021: 174 Haushalte 2022: 253 Haushalte 2023: 484 Haushalte. Das Amt für Wohnungswesen teilt zu vermittelnde Haushalte in Dringlichkeitsstufen ein. Mit Stichtag 31.12.2023 sind die folgenden Anzahlen von Haushalten mit den jeweiligen Dringlichkeitsstufen erfasst. (DS: Dringlichkeitsstufe; DS 1: höchste Dringlichkeit): DS 1: 1.017 Haushalte, DS 2: 183 Haushalte, DS 3: 493 Haushalte, DS 4: 129 Haushalte, Gesamt: 1.822 Haushalte. Aktuell stehen 3 Notunterkünfte (Hallen) mit insgesamt bis zu 400 Plätzen zur Verfügung. Unterkünfte mit Gemeinschaftsküche bzw. Gemeinschaftsbad werden nicht separat erfasst. Daher kann hierzu keine Aussage getroffen werden. Die Kosten lt. Gebührensatzung belaufen sich auf durchschnittlich 710 € / Monat für alle Arten von Not- und Übergangsunterkünften und Hotels, somit auf 23,34 € pro Person und Tag. Es werden momentan 67 Übergangsunterkünfte sowie 25 Hotels genutzt. Die Anzahl verfügbarer Plätze variiert. Gemeinschaftsküchen bzw. -bäder sind nur in wenigen Unterkünften vorhanden. Es gibt Unterkünfte die sowohl gemeinschaftliche als auch individuelle Küchen bzw. Bäder haben. Ebenso gibt es einige Übergangsunterkünfte, die nur individuelle Küchen bzw. Bäder haben. Die Zahl der jeweiligen Nutzer:innen ist unterschiedlich und wird nicht statistisch erfasst. Momentan bestehen Belegungsvereinbarungen mit 19 Hotels. In diesen sind 1.247 Plätze reserviert. Weitere 9 Hotels werden mit freier Belegung (ohne feste Platzzahl) genutzt. Es gibt Hotels mit gemeinschaftlichen oder individuellen Kochmöglichkeiten. In Hotels ohne Kochmöglichkeiten werden die Menschen mit Mahlzeiten versorgt. Zum Stichtag 12.11.2024 werden von der Stadt Frankfurt am Main 94 "unbegleitete minderjährige Ausländer:innen" (umA) untergebracht. In Frankfurt am Main werden umA in den ersten Wochen nach ihrer Ankunft in Screening-Einrichtungen untergebracht. Hierfür stehen drei Jugendhilfeeinrichtungen mit insgesamt 78 Plätzen zur Verfügung. Wird ein:e umA der Stadt Frankfurt am Main zugewiesen, wird ein Platz in einer vollstationären Jugendhilfeeinrichtung gesucht. Von den zum Stichtag 12.11.2024 in Frankfurt am Main lebenden 94 umA sind 36 im schulpflichtigen Alter zwischen 6 und 15 Jahren. Familien mit 4 und mehr Kindern werden nach Möglichkeit in Übergangsunterkünften mit passenden Wohneinheiten versorgt.

Beratungsverlauf 18 Sitzungen

Sitzung 37
OBR 11
TO II, TOP 15
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
SPD CDU Linke BFF
Ablehnung:
Grüne FDP
Sitzung 37
OBR 10
TO II, TOP 33
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 37
OBR 1
TO I, TOP 60
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 37
OBR 6
TO I, TOP 38
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 36
OBR 7
TO II, TOP 12
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 36
OBR 8
TO I, TOP 43
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 37
OBR 9
TO II, TOP 17
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 37
OBR 15
TO I, TOP 21
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 37
OBR 5
TO I, TOP 47
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 38
OBR 2
TO I, TOP 34
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP BFF
Ablehnung:
Linke ÖkoLinX-ARL
Sitzung 37
OBR 14
TO I, TOP 24
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 37
OBR 16
TO I, TOP 22
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
WBE Grüne SPD FDP Linke BFF
Ablehnung:
CDU
Sitzung 37
OBR 4
TO II, TOP 25
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 37
OBR 13
TO I, TOP 21
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 37
OBR 3
TO I, TOP 36
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Annahme Bei Enthaltung Linke
Sitzung 37
OBR 12
TO I, TOP 17
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 22
Jugendhilfeausschusses
TO I, TOP 7
Angenommen
Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis.
Sitzung 35
Ausschusses für Bildung und Schulbau
TO I, TOP 20
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 78 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD Linke FDP BFF-BIG AFD VOLT FRAKTION
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF

Verknüpfte Vorlagen