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Tag der Stadtteilgeschichte

Vorlagentyp: B

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 13.05.2011, B 243

Betreff: Tag der Stadtteilgeschichte Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 24.02.2011, § 9380 - NR 2121 FDP - Der Magistrat selbst hat in der Vergangenheit durch sein Institut für Stadtgeschichte drei Tage der Stadtgeschichte (2000, 2002 und 2006) ausgerichtet. Die Tagungsprogramme boten jeweils - Informationen und Empfehlungen zur Nutzung der Bestände und den Serviceleistungen des Instituts für Stadtgeschichte - Informationen und Empfehlungen zur Konservierung und Reparatur von Archivalien - Erschließung, Archivierung und Konservierung von historischen Fotografien - Empfehlungen für Internetauftritte von historischen Vereinen - Selbstdarstellung und Informationsaustausch der Vereine (Projekte, Jahresprogramme, Arbeitsschwerpunkte) Von den etwa 40 vom Institut für Stadtgeschichte zu einem Tag der Stadtgeschichte eingeladenen Heimat- und Geschichts- bzw. Bürgervereinen war jeweils nur etwa die Hälfte vertreten. Die Evaluation dieser Veranstaltungen insgesamt und die hierbei zutage getretenen teilweise sehr unterschiedlichen Zielrichtungen und Interessenslagen der beteiligten Vereine sowie andere grundsätzliche Überlegungen haben dazu geführt, dass sie seither durch das Institut für Stadtgeschichte selbst nicht mehr angeboten werden. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Magistrat nicht, selbst als Veranstalter eines Tages der Stadtteilgeschichte aktiv zu werden. Allerdings steht der Magistrat durch das Institut für Stadtgeschichte engagierten historischen Stadtteilvereinen im Rahmen seiner Dienstaufgaben jederzeit beratend zur Seite. Durch Kulturfördermittel, die bei dem Kulturamt Frankfurt am Main beantragt werden können, ist der Magistrat darüber hinaus außerdem bereit, eine von einem entsprechenden Bürger-, Heimat- oder Geschichtsverein federführend betriebene Initiative zur Durchführung eines Tages der Stadtteilgeschichte im Rahmen vorhandener Haushaltsmittel zweckgebunden durch eine Projektförderung zu unterstützen und die Veranstaltung auf dem Internetportal des Kulturamtes zu kommunizieren.

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