Nachhaltige Wirksamkeit des Pavillons der Demokratie
Vorlagentyp: A CDU
Fragen an den Magistrat
Der Pavillon der Demokratie ist ein Projekt des Dezernats II - Stabsstelle Antidiskriminierung und dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten (AMKA). Der Pavillon zieht planmäßig von der Paulskirche aus durch alle 16 Ortsbezirke - bislang machte der Pavillon Station in acht Stadtteilen. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- Wie viele Schulen, Vereine, religiöse Gemeinschaften, Initiativen und Einzelpersonen haben insgesamt an den bisherigen Veranstaltungen teilgenommen?
- Mit welchem Vorlauf wurden die jeweiligen Partner eingeladen?
- Wie viele Vereine, Initiativen oder Einzelpersonen etc. konnten aus Kapazitätsgründen jeweils nicht Teil des offiziellen Programms sein?
- Wie wird die geplante Vernetzung der verschiedenen Initiativen innerhalb der Ortsbezirke sichergestellt?
- Wie viele Vereine haben für Kosten, die ihnen durch die Teilnahme am offiziellen Programm entstanden sind, eine Unterstützung erhalten?
- Wie werden die Ideen und Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern, die während der acht Veranstaltungen des Pavillons der Demokratie eingebracht wurden, dokumentiert, ausgewertet und umgesetzt?
- Werden die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger - zum Beispiel auf der Seite www.vielfalt-bewegt-frankfurt.de - veröffentlicht?
- Wie viele Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern für ihren jeweiligen Stadtteil wurden in den politischen Prozess eingebracht?
- Wie werden der Pavillon der Demokratie und das Sonderförderprogramm "Demokratie im Quartier" inhaltlich im AMKA zusammengeführt?
- Wann und wo sind die nächsten Veranstaltungen im Rahmen der Aktion Pavillon der Demokratie geplant?
- Wie hoch sind die Gesamtkosten der acht Veranstaltungen insgesamt und aus welchen Haushaltsposten wurden sie finanziert?
- Wer koordiniert in Bezug auf den Pavillon der Demokratie die Zusammenarbeit zwischen dem Büro des Dezernats II und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des AMKA bzw. wie ist die Aufgabenverteilung?
- Wie viele Mitarbeiter des AMKA sind während des Auf- und Abbaus des Pavillons und während der Veranstaltungen mit der Durchführung beschäftigt und wie viele Arbeitsstunden fallen jeweils an?
- Was haben Erstellung und Druck der umfangreichen Broschüre zum Pavillon der Demokratie gekostet?
- Wie wurde im Rahmen der städtischen Veranstaltungen im Pavillon der Demokratie die parteipolitische Neutralität sichergestellt?
- Wie wurde der Beirat für den Pavillon der Demokratie eingebunden? Und wie viele Beiratssitzungen haben stattgefunden?
- Warum hat man die Broschüre "Zusammenhalt on tour" ohne die Station im Gallus, also unvollständig, fertig gestellt? Welche Fristen galt es einzuhalten?
- Gab es in Bezug auf die Durchführung von Veranstaltungen im Pavillon der Demokratie kostengünstigere Alternativen?
- Wie und nach welchen Kriterien wurden die besuchten Stadtteile ausgesucht?
- Inwieweit werden insbesondere bei Fragestellungen, die bei den Veranstaltungen aufkamen und andere Themenfelder als die des AMKA betreffen, neben dem AMKA noch weitere Ämter und Dezernate eingebunden?
- Warum wird das AMKA in der Broschüre "Zusammenhalt on tour" unter "Eine Initiative von" nicht genannt?