Skip to main content Skip to navigation Skip to footer

Meine Nachbarschaft: Emil-von-Behring-Straße

Vorlage

Idee

Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Deine Nachbarschaft

Vorlagen

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Kletterparcours zum Bouldern am Neumühlenweg

05.09.2024 · Aktualisiert: 25.04.2025

Anregung an den Magistrat vom 05.09.2024, OM 5863 entstanden aus Vorlage: OF 463/8 vom 19.08.2024 Betreff: Kletterparcours zum Bouldern am Neumühlenweg Der Magistrat wird gebeten, die Umsetzung einer Boulder-Kletteranlage am Neumühlenweg im Bereich der Hochbrücke der Rosa-Luxemburg-Straße zu prüfen. Eine Patenschaft oder Kooperation mit dem Abenteuerspielplatz der Kommunalen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe in der Nordweststadt, dem Abenteuerspielplatz Riederwald, der Sektion Frankfurt am Main des Deutschen Alpenvereins e. V. oder mit einem Sportverein im Ortsbezirk 8 soll in die Prüfung miteinbezogen werden. Begründung: Die bestehenden Spiel- und Freizeitflächen - Spinnenspielplatz Emil-von-Behring-Straße/Neumühlenweg und Fußballfeld westlich der Rosa-Luxemburg-Straße - würden mit einer vom "Dach" der Hochbrücke wettergeschützten Kletterwand für den Trendsport Bouldern aufgewertet. Vorbild könnte die in 2022 eröffnete Boulder-Wand unter der Candidbrücke in München sein. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 06.12.2024, ST 2067 Stellungnahme des Magistrats vom 03.03.2025, ST 315 Aktenzeichen: 67-0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Radwegverbindung im Radwegeplan Emil-von-BehringStraße

23.02.2023 · Aktualisiert: 28.05.2024

Anregung an den Magistrat vom 23.02.2023, OM 3599 entstanden aus Vorlage: OF 260/8 vom 08.02.2023 Betreff: Radwegverbindung im Radwegeplan Emil-von-Behring-Straße Der Magistrat wird beauftragt, die im Radwegeplan ausgewiesene Strecke in der Emil-von-Behring-Straße Richtung Nidda Höhe der Hausnummer 31 für Fahrradfahrer durchgängig befahrbar zu machen. Die jetzige Situation zwingt Fahrradfahrer zum Absteigen, da ein Schild "nur für Fußgänger" an dieser Kreuzung montiert ist. Dies kann durch Wegnahme des Schildes oder durch Ersetzen durch ein geeignetes Schild, z. B. Verkehrszeichen 240, erreicht werden. Foto privat Verkehrsschild 240 Begründung: Normalerweise ist dies eine Aufgabe für den zuständigen Stadtbezirksvorsteher. Der Sachverhalt wurde vor drei Jahren erstmalig, dann regelmäßig gemeldet. Zu einer geeigneten Lösung der Problematik ist es bis zum heutigen Tag nicht gekommen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 05.06.2023, ST 1189 Beratung im Ortsbeirat: 8 Aktenzeichen: 66-2

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 8

Reinigung des Neumühlenweges

09.11.2020 · Aktualisiert: 04.02.2021

Antrag vom 09.11.2020, OF 606/8 Betreff: Reinigung des Neumühlenweges Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, entlang des Neumühlenweges die Grünflächen zu säubern und in Richtung Bahnübergang Mertonviertel an geeigneter Stelle einen Papierkorb anzubringen. Begründung: Die Hecken und Sträucher sind immer wieder von achtlos weggeworfenem Müll verunreinigt. Ein Papierkorb könnte auf diesem Fußweg, der u.a. von der U-Bahn-Station Heddernheimer Landstraße zur Dependance der Agentur für Arbeit in der Emil-von-Behring-Straße führt und gut frequentiert wird, Abhilfe schaffen. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 8 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 8 am 26.11.2020, TO I, TOP 13 Beschluss: Es dient zur Kenntnis, dass a) der Antragsteller die Vorlage zurückgezogen hat und b) sich der zuständige Stadtbezirksvorsteher bereit erklärt hat, im Sinne der Vorlage tätig zu werden und dem Ortsbeirat zu gegebener Zeit zu berichten. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: CDU
Weiter lesen
OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Buslinie 29

07.10.2016 · Aktualisiert: 26.06.2020

Anregung an den Magistrat vom 07.10.2016, OM 679 entstanden aus Vorlage: OF 47/15 vom 22.09.2016 Betreff: Buslinie 29 Vorgang: OM 675/16 OBR 8 Der Ortsbeirat 15 unterstützt die Anregung des Ortsbeirates 8 vom 06.10.2016, OM 675, ausdrücklich und bittet den Magistrat, entsprechend der Anregung OM 675 tätig zu werden. Begründung: Bei der Eröffnung des neuen Sozialrathauses in der Emil-von-Behring-Straße wurde deutlich, dass dieses mit dem ÖPNV besonders für ältere Mitbürger, aber auch für Personen mit Kindern oder Mitbürger mit körperlichen Einschränkungen nur schwer erreichbar ist. Die Buslinie 29, die von Nieder-Erlenbach bis zum Nordwestzentrum fährt, ist für die Bürger der nördlichen Stadtteile das einzige öffentliche Verkehrsmittel zum Erreichen des neuen Sozialrathauses. Da diese Linie aber nur weit vorne an der Hauptdurchgangsstraße hält, ist der Weg für viele Bürger lang und beschwerlich. Es wäre ein Leichtes, die Linie 29 einen kleinen Schlenker fahren zu lassen und eine zusätzliche Haltstelle für Jobcenter und Sozialrathaus einzurichten, zumal am Ende der Stichstraße ein Kreisel das Wenden des Busses problemlos ermöglicht. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 15 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 09.12.2016, ST 1742 Aktenzeichen: 92 11

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Änderung der Linienführung der Buslinie 29

06.10.2016 · Aktualisiert: 12.06.2020

Anregung an den Magistrat vom 06.10.2016, OM 675 entstanden aus Vorlage: OF 64/8 vom 06.10.2016 Betreff: Änderung der Linienführung der Buslinie 29 Der Magistrat wird gebeten, möglichst umgehend Gespräche mit der VGF aufzunehmen, mit dem Ziel, die Buslinie 29 zukünftig auch durch die Emil-von-Behring-Straße mit einer Haltestelle vor dem neuen Sozialrathaus fahren zu lassen. Begründung: Bei der Eröffnung des neuen Sozialrathauses in der Emil-von-Behring-Straße wurde deutlich, dass diese mit dem ÖPNV besonders für ältere Mitbürger, aber auch für Personen mit Kindern oder Mitbürger mit körperlichen Einschränkungen nur schwer erreichbar ist. Die Buslinie 29, die von Nieder-Erlenbach bis zum Nordwestzentrum fährt, ist für die Bürger der nördlichen Stadtteile das einzige öffentliche Verkehrsmittel zum Erreichen des neuen Sozialrathauses. Da diese Linie aber nur weit vorne an der Hauptdurchgangsstraße hält, ist der Weg für viele Bürger lang und beschwerlich. Es wäre ein Leichtes, die Linie 29 einen kleinen Schlenker fahren zu lassen und eine zusätzliche Haltestelle für Jobcenter und Sozialrathaus einzurichten, zumal am Ende der Stichstraße ein Kreisel das Wenden des Busses problemlos möglich macht. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 07.10.2016, OM 715 Stellungnahme des Magistrats vom 09.12.2016, ST 1730 Aktenzeichen: 92 11

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 13

Sozialrathaus Nord an den ÖPNV anbinden - Buslinie 29

22.09.2016 · Aktualisiert: 14.10.2016

Antrag vom 22.09.2016, OF 48/13 Betreff: Sozialrathaus Nord an den ÖPNV anbinden - Buslinie 29 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird - in Abstimmung mit dem örtlich zuständigen Ortsbeirat 8 -gebeten, möglichst umgehend Gespräche mit der VGF aufzunehmen mit dem Ziel, die Buslinie 29 zukünftig auch durch die Emil-von-Behring-Straße mit einer Haltestelle vor dem neuen Sozialrathaus fahren zu lassen. Begründung: Bei der Eröffnung des neuen Sozialrathauses in der Emil-von-Behring-Straße wurde deutlich, dass dieses mit dem ÖPNV besonders für ältere Mitbürger, aber auch für Personen mit Kindern oder Mitbürger mit körperlichen Einschränkungen, nur schwer erreichbar ist. Die Buslinie 29, die von Nieder-Erlenbach bis zum Nordwestzentrum fährt, ist für die Bürger der nördlichen Stadtteile das einzige öffentliche Verkehrsmittel zum Erreichen des neuen Sozialrathauses. Da diese Linie aber nur weit vorne an der Hauptdurchgangsstraße hält, ist der Weg für viele Bürger lang und beschwerlich. Es wäre ein leichtes, die Linie 29 einen kleinen Schlenker fahren zu lassen und eine zusätzliche Haltstelle für Arbeitsamt und Sozialrathaus einzurichten, zumal am Ende der Stichstraße ein Kreisel das Wenden des Busses problemlos möglich macht. Antragsteller: FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 13 Beratungsergebnisse: 5. Sitzung des OBR 13 am 04.10.2016, TO I, TOP 17 Beschluss: Der Ortsvorsteher wird gebeten, im Sinne der Vorlage OF 48/13 tätig zu werden und dem Ortsbeirat zu gegebener Zeit zu berichten. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: FDP
Weiter lesen
OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Tempo-30-Zone Emil-von-Behring-Straße 150 Meter erweitern

23.04.2015 · Aktualisiert: 09.02.2021

Anregung an den Magistrat vom 23.04.2015, OM 4095 entstanden aus Vorlage: OF 588/8 vom 06.04.2015 Betreff: Tempo-30-Zone Emil-von-Behring-Straße 150 Meter erweitern Das Schild für die Tempo-30-Zone im Bereich Sebastian-Kneipp-Straße, Louis-Pasteur-Straße und Emil-von-Behring-Straße steht nicht am Beginn der Emil-von-Behring-Straße, sondern circa 150 Meter nach der Abbiegung. Dies führt dazu, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung und die Rechts-vor-links-Regelung ständig missachtet werden. Der Magistrat wird gebeten, die Tempo-30-Zone auf den Abzweig der Emil-von-Behring-Straße (von der Lurgiallee) vorzuverlegen und entsprechend zu kennzeichnen. Begründung: Das Erscheinungsbild der Zone wird einheitlich, da das Schild an der Sebastian-Kneipp-Straße ebenfalls am Abzweig steht. Außerdem wird den Autofahrern verdeutlicht, dass sie sich in einer Tempo-30-Zone befinden! Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 10.08.2015, ST 1153 Antrag vom 17.10.2017, OF 210/8 Anregung an den Magistrat vom 02.11.2017, OM 2296 Aktenzeichen: 32 1

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Schulwegplan Heinrich-Kromer-Schule im Bereich Mertonviertel

20.02.2014 · Aktualisiert: 01.09.2020

Anregung an den Magistrat vom 20.02.2014, OM 2917 entstanden aus Vorlage: OF 407/8 vom 03.02.2014 Betreff: Schulwegplan Heinrich-Kromer-Schule im Bereich Mertonviertel Der Schulwegplan (digitale Ausgabe - Aufruf über: frankfurt.de/sixcms/media.php/738/SWP-Heinrich-Kromer_200p_2012.pdf) zeigt im Bereich Mertonviertel zwischen Urselbach und U-Bahn-Station Wiesenau einige Fehler und Ungereimtheiten auf, aus der sich für die Kinder Gefahrenpotenziale ergeben. Der Magistrat wird gebeten, folgenden Anregungen umzusetzen: 1. Der eingezeichnete Weg als direkte Verbindung zwischen Zeilweg nördlich entlang der U-Bahn-Strecke U 3, U 8 und U 9 zum Bahnübergang Neumühlenweg/Verlängerung Emil-von-Behring-Straße gibt es in der Wirklichkeit nicht. Der Weg über die Brücke beim Hundertwasserkindergarten und weiter über die Sebastian-Kneipp-Straße, Louis-Pasteur-Straße ist entsprechend einzuzeichnen. 2. Der Weg nach dem Urselbach (beginnend bei Louis-Pasteur-Straße 20) entlang der U-Bahn-Strecke zum Bahnübergang Neumühlenweg ist oftmals matschig und völlig unbeleuchtet. Ferner gibt es offene Durchschlupfstellen zwischen den Büschen zu den U-Bahn-Gleisen. Daher sollte dieser Teil des Schulwegs beleuchtet und gesichert sowie so befestigt werden, dass die Kinder diesen Weg gefahrlos und ohne Verunreinigung des Schuhwerkes und der Kleidung benutzen können. 3. Der im Schulwegplan nördlich der U-Bahn-Strecke U 3, U 8 und U 9 zwischen dem U-Bahn-Übergang Neumühlenweg und der U-Bahn-Station Wiesenau dargestellte Weg verläuft in der Wirklichkeit südlich der U-Bahn-Strecke. 4. Im Schulwegplan sind zwei Wege (ein Weg davon unter Punkt 3. beschreiben und der andere Weg vom Spielplatz in Verlängerung der Emil-von-Behring-Straße) eingezeichnet, die beide unter der Rosa-Luxemburg-Straße zum Bahnübergang bei der U-Bahn-Station Wiesenau durch freies Feld bzw. eine unbewohnte Gegend führen. Diese Wege sind teilweise unbeleuchtet. Der eine Weg verläuft direkt an der U-Bahn-Strecke entlang und ist nicht durch einen Zaun gesichert. Diese beiden Schulwege sollten wegen fehlender sozialer Kontrolle, Beleuchtung und Absperrung aus dem Schulwegeplan genommen werden. Es sollte nur der eine Schulweg vom M ertonviertel über den Neumühlenweg zur Niederurseler Landstraße bleiben, wie bereits dargestellt. Begründung: Von Eltern aus dem Bereich Mertonviertel (Blauwiesenweg usw.) wurde bemängelt, dass der Schulwegplan zwischen ihren Wohnungen und der Heinrich-Kromer-Schule einige Fehler und Gefahrenquellen aufweist. Neben den aufgezeigten Darstellungsfehlern ist den Eltern die Beseitigung der benannten Sicherheitsprobleme (unbeleuchtete Strecken, nahe an der U-Bahn-Strecke ohne Absicherung durch einen Zaun) sehr wichtig. Ausschnitt aus dem Schulwegplan der Heinrich-Kromer-Schule Quelle ist der Aufruf: frankfurt.de/sixcms/media.php/738/SWP-Heinrich-Kromer_200p_2012.pdf Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 05.05.2014, ST 626 Aktenzeichen: 40 31

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Spielfläche für Kinder und Jugendliche

07.03.2013 · Aktualisiert: 02.08.2013

Anregung an den Magistrat vom 07.03.2013, OM 2019 entstanden aus Vorlage: OF 294/8 vom 16.02.2013 Betreff: Spielfläche für Kinder und Jugendliche Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob es möglich ist, in der Grünanlage zwischen Sebastian-Kneipp-Straße und Olof-Palme-Straße, möglichst im Bereich links vor der Olof-Palme-Straße (vor der sich mittlerweile im Abriss befindlichen Grundwasserreinigungsanlage), eine Spielfläche für ältere Kinder und Jugendliche nach dem Vorbild Luciuspark oder Schwarzer Platz einzurichten. Die Spielfläche sollte auf jeden Fall neben einem kleinen Bolzplatz, Tischtennisplatten und einem Basketballkorb auch genügend Sitzfläche erhalten. Begründung: Im zurzeit immer weiter wachsenden Wohngebiet Mertonviertel gibt es (momentan) genug Spielfläche für kleinere Kinder. Ältere Kinder und Jugendliche haben nur die Möglichkeit, auf den Bolzplatz zwischen dem Bahnübergang am Neumühlenweg und der Haltestelle Wiesenau auszuweichen. Dieser Platz ist nicht standortnah und war vor 25 Jahren für den damals bebauten Bereich der Emil-von-Behring-Straße und Louis-Pasteur-Straße gedacht. In den letzten Jahren entstanden aber in der Sebastian-Kneipp-Straße und dem Hildegard-von-Bingen-Weg etliche Wohnhäuser und es sind viele Familien mit Kindern zugezogen. Die Kinder und Jugendlichen aus diesem Gebiet benötigen dringend eine entsprechende Spiel- und Aufenthaltsfläche. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 14.06.2013, ST 848 Aktenzeichen: 67 2

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Beleuchtung von zwei Fußgängerüberwegen

07.03.2013 · Aktualisiert: 02.08.2013

Anregung an den Magistrat vom 07.03.2013, OM 2022 entstanden aus Vorlage: OF 298/8 vom 16.02.2013 Betreff: Beleuchtung von zwei Fußgängerüberwegen Auf der Lurgiallee befinden sich im Bereich der beiden Bushaltestellen "Sebastian-Kneipp-Straße" und "Emil-von-Behring-Straße" Fußgängerüberwege, die trotz der allgemeinen Straßenbeleuchtung sehr schlecht zu sehen sind. In den Wintermonaten, begünstigt durch die frühe Dunkelheit und dunkle Kleidung, kommt es an beiden Zebrastreifen immer wieder zu prekären Situationen, wobei der Überweg an der Emil-von-Behring-Straße stärker betroffen ist. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten zu veranlassen, diese beiden Fußgängerüberwege durch eine zusätzliche Beleuchtung zu sichern. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 10.06.2013, ST 804 Aktenzeichen: 91 52

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 8

Verkehrswege fahrradfreundlich gestalten

21.02.2013 · Aktualisiert: 13.09.2013

Antrag vom 21.02.2013, OF 300/8 Betreff: Verkehrswege fahrradfreundlich gestalten Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, die Radwegeführung und Ampel am nordwestlichen Ende der Lurgiallee so umzugestalten, dass die dann noch benutzungspflichtigen Verkehrsflächen für Fahrradfahrerinnen sinnvoll erreichbar und die Ampelanlagen auch von den gewöhnlichen Warteplätzen aus einsehbar sind. Der Ortsbeirat regt an, dass die Lösung der dargestellten Problematik eine Radwegeführung auf der Fahrbahn mit eventuellem Wartebereich vor der Haltelinie für den MIV sowie eine ampelfreie Rechtsabbiegespur enthalten könnte. Begründung: Die momentane Situation für Fahrradfahrer, die aus der Lurgiallee kommen und weiter geradeaus auf die Altenhöferallee oder nach links auf die Marie-Curie-Straße Richtung Südwest fahren wollen, stellt sich so dar: Kurz hinter der Bushaltestelle Emil-von-Bering-Straße ist eine Absenkung des Bürgersteiges, welche ein Auffahren von Fahrrädern auf den Bürgersteig ermöglicht. An dieser Stelle ist diese Benutzung jedoch noch nicht gestattet. Wenige Meter dahinter fängt dann ein durch Zeichen 240 "gemeinsamer Fuß- und Radweg" gekennzeichneter, benutzungspflichtiger Abschnitt des Bürgersteiges an. Hier hat die geneigte Fahrradfahrerin nur die Möglichkeiten, das Fahrrad über die steile Bordsteinkante zu fahren oder einige Meter zu schieben. Viele Radfahrer ignorieren daher entweder die Benutzungspflicht oder das Benutzungsverbot auf dem jeweiligen Abschnitt. An der Kreuzung mit der Marie-Curie-Straße angekommen, sieht der Fahrradfahrer schon von weitem die Fahrradampel für die Überquerung der Marie-Curie-Straße. Falls diese rot zeigt, muss man bis zum Ampelmast vorfahren, um den Anforderungstaster zu betätigen. Für kleine (< 2,50 m) Personen mit kurzen Armen (< 2 m) ist eine weitere Beobachtung der Ampel nur noch möglich, wenn man ein Stück zurück fährt. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 8 Beratungsergebnisse: 18. Sitzung des OBR 8 am 07.03.2013, TO I, TOP 21 Beschluss: Die Vorlage OF 300/8 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: Einstimmige Annahme 19. Sitzung des OBR 8 am 11.04.2013, TO I, TOP 9 Beschluss: Die Vorlage OF 300/8 wird abgelehnt. Abstimmung: CDU und 2 SPD gegen GRÜNE, LINKE., FREIE WÄHLER und FDP (= Annahme) bei Enthaltung einer SPD

Partei: GRÜNE
Weiter lesen
OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Wiederherstellung Beleuchtung Fußweg im Mertonviertel

20.01.2011 · Aktualisiert: 25.04.2022

Anregung an den Magistrat vom 20.01.2011, OM 4958 entstanden aus Vorlage: OF 730/8 vom 05.01.2011 Betreff: Wiederherstellung Beleuchtung Fußweg im Mertonviertel Vor dem Umbau des Schienenwegs der U 1 und U3 war der Fußweg vom Spielplatz zwischen Neumühlenweg und Emil-von-Behring-Straße Richtung Louis-Pasteur-Straße beleuchtet. Mit dem Umbau der U-Bahn-Strecke ist die Beleuchtung weggefallen. Da dieser Fußweg auch in den Abendstunden stark frequentiert wird, ist es notwendig, die Beleuchtung auf diesem Fußweg wiederherzustellen. Der Ortsbeirat beauftragt daher den Magistrat, gegebenenfalls in Kooperation mit der VGF die Beleuchtung auf dem Fußweg vom Spielplatz zwischen Neumühlenweg und Emil-von-Behring-Straße Richtung Louis-Pasteur-Straße wiederherzustellen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 24.03.2011, ST 489 Aktenzeichen: 91 52

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Buslinien zum Campus Riedberg erhalten - Linienführung im Mertonviertel fahrgastfreundlicher gestalten

25.11.2010 · Aktualisiert: 12.04.2021

Anregung an den Magistrat vom 25.11.2010, OM 4757 entstanden aus Vorlage: OF 702/8 vom 11.11.2010 Betreff: Buslinien zum Campus Riedberg erhalten - Linienführung im Mertonviertel fahrgastfreundlicher gestalten Mit Inbetriebnahme der U-Bahnlinien auf dem Riedberg soll die Buslinie 26 eingestellt werden und die Buslinie 29 einen neuen Routenverlauf erhalten (gem. Vorlage M 118). Anscheinend soll die regelmäßige Busverbindung zum Campus Riedberg damit vollständig aufgehoben werden. Dabei wäre es äußerst wichtig, neben der neuen U-Bahnlinie auch eine Busanbindung vorzuhalten, gerade für den Fall, dass durch etwaige technische Störungen der Bahnbetrieb nur eingeschränkt stattfinden kann. Studenten und Mitarbeiter sind auf alternative ÖPNV-Verbindungen neben der U-Bahn angewiesen. Der stündlich verkehrende Bus 251 ist nicht als ausreichend anzusehen. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat beauftragt, 1. bei der Verkehrsgesellschaft traffiQ zu erreichen, dass auch weiterhin mindestens eine weitere Buslinie neben der Linie 251 die Haltestellen Campus Riedberg und Max-Planck-Institut/FIZ bedient. Dabei soll eine Fahrplantaktung von 20 Minuten nicht überschritten werden; 2. sich unabhängig von Ziffer 1. dafür einsetzen, dass die Route der gegenwärtigen Linie 26 durch das Mertonviertel auch zukünftig von einer Buslinie befahren und so erweitert wird, dass der Bus von der Lurgiallee abweicht und die Emil-von-Behring-Straße und die Louis-Pasteur-Straße, an denen u.a. die Agentur für Arbeit liegt, in die Fahrtroute aufgenommen werden. Dort sollen zwei bis drei neue Haltestellen eingerichtet werden. Begründung: Die Buslinien 26 und 29 stellen wichtige ÖPNV-Verbindungen im Mertonviertel dar, die durch die neuen U-Bahnlinien nicht überflüssig werden. Eine Erweiterung der Fahrtroute im Mertonviertel wäre, ganz im Gegenteil, wünschenswert. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 20.04.2011, ST 664 Beratung im Ortsbeirat: 8 Aktenzeichen: 92 11

Ideen

Keine Ideen gefunden.