Meine Nachbarschaft: An der Herrenwiese
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Vorlagen
Schulwegsicherung Goldsteinschule
Anregung an den Magistrat vom 12.01.2010, OM 3826 entstanden aus Vorlage: OF 1345/6 vom 09.12.2009 Betreff: Schulwegsicherung Goldsteinschule Der Magistrat wird gebeten, 1. den Schulwegplan der Goldsteinschule zu erneuern; 2. auf traffiQ einzuwirken, damit die beauftragten Busunternehmen ihre Mitarbeiter sorgfältig darauf hinweisen, dass diese bei der Verrichtung ihrer Arbeit die Straßenverkehrs-Ordnung einhalten und insbesondere im Bereich von Schulen die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten; 3. eine Geschwindigkeitsanzeigetafel in angemessenem Abstand vor der Einfahrt zur Goldsteinschule aufzustellen (vor dem Fußgängerüberweg); 4. im Kreuzungsbereich Tannenkopfweg/An der Schwarzbachmühle (s. Anlage, Abbildung 1) ein generelles Halteverbot einzurichten und zusätzliche Markierungen anzubringen; 5. zu prüfen und zu berichten, ob auf der Straßburger Straße (s. Anlage, Abbildung 2) zusätzliche Parkplätze ausgewiesen werden können. Hierbei ist darauf zu achten, dass eine Zufahrt zum Märchengarten geplant ist (Absprache mit dem Grünflächenamt). Begründung: Der Schulelternbeirat, die Schulleiterin sowie der Hausmeister der Goldsteinschule sind an den Ortsbeirat mit der Forderung herangetreten, dass die Verkehrssicherheit der Grundschüler im Einzugsbereich verbessert werden muss. Bei einem Ortstermin am 08.12.2009 konnten sich Vertreter des Ortsbeirates davon überzeugen, dass die o. g. Maßnahmen sinnvolle Verbesserungen darstellen können. Es wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass sich einige Busfahrer nicht an die Verkehrsregeln halten und hier etwas passieren muss. Die Maßnahme unter 4. soll verhindern, dass Kinder am Zebrastreifen übersehen werden, wie es derzeit leider passieren kann, wenn die beschriebene Stelle beparkt wird. Die Maßnahme unter 5. dient der weiteren Verkehrsberuhigung auf der Straßburger Straße und würde zusätzliche Parkplätze schaffen, welche auch durch Eltern und Lehrer der Goldsteinschule genutzt werden könnten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 10.03.2010, ST 399 Antrag vom 12.12.2011, OF 232/6 Aktenzeichen: 66 0
Schneeräumung der Wegeverbindung Harthweg - Straßenbahnhaltestelle Harthweg
Anregung an den Magistrat vom 12.01.2010, OM 3834 entstanden aus Vorlage: OF 1367/6 vom 08.01.2010 Betreff: Schneeräumung der Wegeverbindung Harthweg - Straßenbahnhaltestelle Harthweg Der Magistrat wird gebeten, mitzuteilen, wer für die Räumung von Schnee an der o. g. Wegeverbindung zuständig ist. Sofern hierfür die Anlieger zuständig sein sollten, sollten diese darauf aufmerksam gemacht werden. Sofern die Stadt Frankfurt bzw. der RMV zuständig ist, sollte die Räumung für die Zukunft ggf. beauftragt werden. Begründung: RMV-Nutzer berichten, dass seit Jahren die skizzierte Wegeverbindung nicht von Schnee geräumt wird. In den letzten Tagen ist dieser Schnee zu einer Eisfläche geworden (s. Anlage). Bevor es an dieser Stelle zu Personenschäden kommt, sollte gehandelt werden. Quelle:"googlemaps" http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=frank furt&sll=51.151786,10.415039&sspn=13.634062,28.168945&ie=UTF8&hq =&hnear=Frankfurt+am+Main,+Hessen&ll=50.08161,8.594774&spn=0.001701, 0.005472&t=h&z=18 Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 24.03.2010, ST 432 Aktenzeichen: 79 4
Schleichverkehr
Anregung an den Magistrat vom 23.06.2009, OM 3358 entstanden aus Vorlage: OF 1218/6 vom 05.06.2009 Betreff: Schleichverkehr Der Magistrat wird gebeten, den kleinen Fußweg zwischen Harthweg und der Straßburger Straße, der entlang der Gärten führt, durch geeignete Maßnahmen (z. B. Drängelgitter im vorderen und hinteren Drittel) so zu gestalten, dass er nicht mehr (oder nur noch eingeschränkt) für Mofafahrer nutzbar ist. Dabei ist darauf zu achten, dass er weiterhin von Eltern mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrern genutzt werden kann. Begründung: Es wird immer wieder berichtet, dass der oben genannte Weg verkehrswidrig von Mofafahrern genutzt wird, um so von Goldstein-Süd nach Schwanheim (und umgekehrt) zu kommen. Aufgrund der teilweise hohen Geschwindigkeiten, die dort gefahren werden, und der Enge des Weges kommt es immer wieder zu Zwischenfällen mit Fußgängern. Außerdem führt dies zu einer erheblichen Lärmbelastung bei den Anwohnern. Eine Abhilfe dieses Zustandes erscheint auch aus Verkehrssicherheitsgründen dringend geboten. Bei allen Maßnahmen sollte jedoch stets bedacht werden, dass dieser Weg weiterhin für Eltern mit Kinderwagen passierbar bleiben muss. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 24.08.2009, ST 1275 Aktenzeichen: 66 2
Weitere Müllbehälter nötig
Anregung an den Magistrat vom 10.03.2009, OM 3026 entstanden aus Vorlage: OF 1079/6 vom 14.02.2009 Betreff: Weitere Müllbehälter nötig Der Magistrat wird gebeten, auf dem Fußweg zwischen der Straßenbahnhaltestelle Waldau und der Straßburger Straße weitere Müllbehälter aufzustellen. Begründung: Der o. g. Fußweg wird stark von Schülern der Carl-von-Weinberg-Schule frequentiert. Es ist festzustellen, dass dort täglich massenhaft Müll auf dem Fußweg hinterlassen wird. Weitere Müllbehälter würden die Situation ggf. entschärfen. Derzeit befindet sich dort nur ein Müllbehälter. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 19.05.2009, ST 817 Aktenzeichen: 79 4
Geschwindigkeitskontrollen Straßburger Straße
Anregung an den Magistrat vom 10.03.2009, OM 3025 entstanden aus Vorlage: OF 1077/6 vom 11.02.2009 Betreff: Geschwindigkeitskontrollen Straßburger Straße Der Magistrat wird gebeten, im Bereich der Straßburger Straße Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen und weiterhin darüber zu berichten, ob durch Anlegung weiterer (versetzter) Parkflächen Geschwindigkeitsübertretungen verhindert werden könnten. Begründung: Anwohner berichten über massive Geschwindigkeitsübertretungen auf der Straßburger Straße. Die durch das "hochtourige Fahren" hervorgerufene massive Lärmbelästigung wird als ein Grund zum Handeln dargelegt. Die Straßburger Straße stellt aber zusätzlich für Schulkinder (Carl-von-Weinberg-Schule und Goldsteinschule) eine Barriere dar. Gleichzeitig zerschneidet sie die Sportanlage Goldstein, sodass sie für die dortigen Jugendmannschaften ebenfalls eine ständige Gefahrenquelle darstellt. Aufgrund dieser Tatsachen sollte allen Verantwortlichen daran gelegen sein, dass die vorgeschriebene Geschwindigkeit auch eingehalten wird. Zusätzliche Parkflächen würden den Parkdruck in Goldstein Süd zumindest ein wenig verringern. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 14.05.2009, ST 696 Aktenzeichen: 32 4
Lkw-Anlieferverkehr durch Goldstein in die Bürostadt Niederrad verbieten
Anregung an den Magistrat vom 10.02.2009, OM 2934 entstanden aus Vorlage: OF 1024/6 vom 26.11.2008 Betreff: Lkw-Anlieferverkehr durch Goldstein in die Bürostadt Niederrad verbieten Der Magistrat wird gebeten, 1. den Lkw-Anlieferverkehr der Bürostadt Niederrad durch Goldstein durch die Aufstellung des Verkehrszeichens 253 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und des Zusatzschildes "Anlieger frei" an geeigneter Stelle zu unterbinden. Die bereits bestehende Verkehrsbeschilderung am Tannenkopfweg sollte in den Kreuzungsbereich der Ampelanlage Schwanheimer Ufer/Tannenkopfweg versetzt werden; 2. die bisherige Beschilderung (Zeichen 421 und 430 StVO) an den Kreuzungen Zur Frankenfurt/Tannenkopfweg und Goldsteinstraße/Morgenzeile zu entfernen. Begründung: Der Anlieferverkehr der Bürostadt Niederrad soll nicht durch Goldstein geführt werden. Die bisherige Beschilderung bestärkt den Anlieferverkehr (während den Hauptverkehrszeiten), die Abkürzung durch Goldstein zu nutzen. Anlage 1 (ca. 445 KB) # Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 16.04.2009, ST 548 Aktenzeichen: 32 1
Märchengarten Goldstein
Anregung an den Magistrat vom 21.10.2008, OM 2672 entstanden aus Vorlage: OF 957/6 vom 01.09.2008 Betreff: Märchengarten Goldstein Der Magistrat wird gebeten: 1. An der östlichen Grenze des Grundstücks Flur-Nr. 124/2 (nachfolgend auch "Märchengarten" genannt) ist eine Wegeverbindung zwischen Goldstein-Süd (Straßburger Straße) und dem Goldsteinpark (Am Wiesenhof) einzurichten, wobei darauf zu achten ist, dass der Weg von beiden Seiten durch Tore so gesichert wird, dass er von Wildschweinen nicht als Verbindung vom Stadtwald zum Goldsteinpark genutzt werden kann. Der Weg muss zusätzlich so angelegt werden, dass für die Benutzer Gefahrensituationen durch "Übergriffe" nicht entstehen können. 2. Das übrige Gelände des Märchengartens ist so herzurichten, dass es für die Zwecke der Pfadfinder/Goldstein nutzbar ist, insbesondere Aufenthaltsmöglichkeiten für diese vorsieht, wobei die Pfadfinder und deren Vorstellung in die Planung einbezogen werden sollen. 3. Nach erfolgter Ansiedlung der Pfadfinder im Märchengarten soll dann der Betriebshof des Grünflächenamtes, welcher sich im Goldsteinpark befindet und auf dem die Pfadfinder derzeit provisorisch untergebracht sind, und der nicht mehr vom Grünflächenamt benötigt wird, zurückgebaut und durch Renaturierungsmaßnahmen dem Goldsteinpark wieder zugeführt werden. Begründung: Da es zwischen Goldstein-Süd und dem Goldsteinpark keine direkte Wegeverbindung gibt, wird die Goldsteinschule auch von Schulfremden als solche Verbindung genutzt. Um dies zu verhindern, ist es erforderlich und sinnvoll, eine solche Wegeverbindung auf dem Gelände des Märchengartens zu errichten. Dies ist auch der Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger von Goldstein. Auf dem übrigen Teil des Märchengartens könnten dann die Pfadfinder eine wirkliche Heimat finden und vom Goldsteinpark in den Märchengarten umziehen. Da daraufhin der Betriebshof des Grünflächenamtes im Goldsteinpark nicht mehr benötigt würde, könnte dieses Gelände dem Goldsteinpark wieder zurückgegeben werden, was insgesamt zu einer Aufwertung sowohl des Goldsteinparks als auch des Märchengartens führen würde. Der Märchengarten wurde einst von der Goldsteinschule genutzt, liegt aber schon seit vielen Jahren brach. Er steht ebenso wie der Betriebshof im Goldsteinpark in der Vermögensverwaltung des Grünflächenamtes, so dass die oben beantragten Maßnahmen ohne größere Schwierigkeiten durchgeführt werden könnten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 05.01.2009, ST 90 Antrag vom 29.01.2013, OF 627/6 Auskunftsersuchen vom 19.02.2013, V 633 Antrag vom 18.05.2015, OF 1374/6 Anregung an den Magistrat vom 19.05.2015, OM 4156 Aktenzeichen: 67 0
Radfahren gegen die Einbahnstraße aufheben!
Anregung an den Magistrat vom 21.08.2007, OM 1485 entstanden aus Vorlage: OF 536/6 vom 03.08.2007 Betreff: Radfahren gegen die Einbahnstraße aufheben! Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, das Radfahren gegen die Einbahnstraße in der Goldsteinstraße (an der Bundesautobahn A 5 beginnend, bis zur Kreuzung Tränkweg) sowie in der Straße Am Wiesenhof (an der Bundesautobahn A 5 beginnend, bis zur Kreuzung Tränkweg) aufzuheben. Begründung: Der oben genannte Abschnitt der Goldsteinstraße erscheint nicht sicher, da sich mittig eine leichte Kurve befindet, durch die man entgegenkommende Radfahrer oder Autos sehr schlecht sehen kann. Zudem ist diese Straße zu eng. Aufgrund der gleichen Begründung scheidet auch die Straße Am Wiesenhof aus, zudem befindet sich in Nähe der Bundesautobahn A 5 eine sehr schwer einsehbare Kurve, welche eine Befahrung der Straße mit Gegenverkehr nicht zulässt. Die genannten Gründe werden von der Straßenverkehrsbehörde laut einem Pressebericht der Frankfurter Rundschau vom 25.07.2007 ("Radverkehr bedenkenlos - Einbahnstraßen sollen für Radfahrer geöffnet werden - gegen den Ortsbeirat") einfach weggewischt. Skandalös ist, dass eine nicht vorhandene Sicherheit mit teuren Fahrbahnmarkierungen vorgetäuscht wird. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 01.11.2007, ST 1637 Antrag vom 10.02.2012, OF 307/6 Aktenzeichen: 32 1
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