Meine Nachbarschaft: Zur Frankenfurt
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und dadurch werden alle gefundenen
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Vorlagen
Mehr Sicherheit für den Radverkehr am Schwanheimer Kreisel
Anregung an den Magistrat vom 09.02.2010, OM 3925 entstanden aus Vorlage: OF 1380/6 vom 22.01.2010 Betreff: Mehr Sicherheit für den Radverkehr am Schwanheimer Kreisel Der Magistrat wird gebeten, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um das Halten bzw. Parken auf dem Radweg im Schwanheimer Kreisel (Rheinlandstraße/Martinskirchstraße) zu unterbinden. Begründung: Immer wieder ist zu beobachten, dass der Radweg am Schwanheimer Kreisel zum Parken oder Halten von Fahrzeugen missbraucht wird. Da es hierdurch zu einer Verkehrsgefährdung kommt, sollen geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um diese Situation zu ändern. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 14.04.2010, ST 526 Aktenzeichen: 66 2
Schulwegsicherung Goldsteinschule
Anregung an den Magistrat vom 12.01.2010, OM 3826 entstanden aus Vorlage: OF 1345/6 vom 09.12.2009 Betreff: Schulwegsicherung Goldsteinschule Der Magistrat wird gebeten, 1. den Schulwegplan der Goldsteinschule zu erneuern; 2. auf traffiQ einzuwirken, damit die beauftragten Busunternehmen ihre Mitarbeiter sorgfältig darauf hinweisen, dass diese bei der Verrichtung ihrer Arbeit die Straßenverkehrs-Ordnung einhalten und insbesondere im Bereich von Schulen die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten; 3. eine Geschwindigkeitsanzeigetafel in angemessenem Abstand vor der Einfahrt zur Goldsteinschule aufzustellen (vor dem Fußgängerüberweg); 4. im Kreuzungsbereich Tannenkopfweg/An der Schwarzbachmühle (s. Anlage, Abbildung 1) ein generelles Halteverbot einzurichten und zusätzliche Markierungen anzubringen; 5. zu prüfen und zu berichten, ob auf der Straßburger Straße (s. Anlage, Abbildung 2) zusätzliche Parkplätze ausgewiesen werden können. Hierbei ist darauf zu achten, dass eine Zufahrt zum Märchengarten geplant ist (Absprache mit dem Grünflächenamt). Begründung: Der Schulelternbeirat, die Schulleiterin sowie der Hausmeister der Goldsteinschule sind an den Ortsbeirat mit der Forderung herangetreten, dass die Verkehrssicherheit der Grundschüler im Einzugsbereich verbessert werden muss. Bei einem Ortstermin am 08.12.2009 konnten sich Vertreter des Ortsbeirates davon überzeugen, dass die o. g. Maßnahmen sinnvolle Verbesserungen darstellen können. Es wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass sich einige Busfahrer nicht an die Verkehrsregeln halten und hier etwas passieren muss. Die Maßnahme unter 4. soll verhindern, dass Kinder am Zebrastreifen übersehen werden, wie es derzeit leider passieren kann, wenn die beschriebene Stelle beparkt wird. Die Maßnahme unter 5. dient der weiteren Verkehrsberuhigung auf der Straßburger Straße und würde zusätzliche Parkplätze schaffen, welche auch durch Eltern und Lehrer der Goldsteinschule genutzt werden könnten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 10.03.2010, ST 399 Antrag vom 12.12.2011, OF 232/6 Aktenzeichen: 66 0
Parkplätze im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr Schwanheim/Goldstein
Anregung an den Magistrat vom 27.10.2009, OM 3668 entstanden aus Vorlage: OF 1299/6 vom 08.10.2009 Betreff: Parkplätze im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr Schwanheim/Goldstein Der Magistrat wird gebeten, den Parkraum für Pkws in der Straße "Zur Frankenfurt" im Abschnitt zwischen den Straßen "Am Auerborn" und "Henriette-Fürth-Straße" (kurz vor der Freiwilligen Feuerwehr) bis zur Bushaltestelle "Henriette-Fürth-Straße" nur im Straßenraum zu erweitern. Dabei sollte am Ende auch noch ein Parkplatz für Schwerbehinderte (§ 42 Abs. 4 Nr. 2 StVO) eingerichtet werden. Begründung: Da im Zuge des Neubaus des Gerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr Schwanheim/Goldstein und durch eine geplante Begrünung des angrenzenden Geländes die bisher dort befindlichen Parkmöglichkeiten für die Anwohner wegfallen, sollten nun dringend die dort befindlichen freien Flächen (auf der Fahrbahn) als Parkraum ausgewiesen werden. In diesem Bereich herrscht aufgrund der Wohnbebauung ein besonders hoher Parkdruck, welcher nun durch die Freiwillige Feuerwehr weiter verschärft werden dürfte. Es ist deshalb erforderlich, jede sich bietende Möglichkeit zur Schaffung von Parkplätzen zu nutzen. Die bisher markierten Parkplätze sollten, soweit es geht, bis an die oben genannte Bushaltestelle herangeführt werden. Da in diesem Bereich auch schwerbehinderte Menschen wohnen, sollte ein Parkplatz für diese Personengruppe ausgewiesen werden, damit ihnen weite Wege erspart werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 11.01.2010, ST 176 Aktenzeichen: 32 1
Schwanheim: Tempo 30-Zone
Anregung an den Magistrat vom 22.09.2009, OM 3592 entstanden aus Vorlage: OF 1290/6 vom 14.09.2009 Betreff: Schwanheim: Tempo 30-Zone Vorgang: OM 2675/08 OBR 6; ST 173/09; ST 1132/09 Der Magistrat wird gebeten, über seine Pläne in der Rheinlandstraße im Streckenabschnitt zwischen Bahnstraße und Geisenheimer Straße (siehe OM 2675 vom 21.10.2008) zu berichten. Begründung: Mit der Stellungnahme vom 31.07.2009, ST 1132, wird berichtet, was in der Rheinlandstraße im Streckenabschnitt zwischen Martinskirchstraße und Ferdinand-Dirichs-Weg als Maßnahme geplant ist. Der Streckenabschnitt der Rheinlandstraße zwischen Schwanheimer Bahnstraße und Geisenheimer Straße ist nicht berücksichtigt worden. Auch in diesem Bereich ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung aus folgenden Gründen dringend notwendig: Zwischen Bahnstraße und Lönsweg ist die Rheinlandstraße äußerst schmal. Genau dort überqueren an mehreren Pfaden viele Bürgerinnen und Bürger die Rheinlandstraße, auch Kinder, insbesondere die Kinder des Waldkindergartens, und nicht zuletzt die vielen Hundebesitzer. Zwar wurden jüngst an dieser Stelle die bis an die Straße herangewachsenen Büsche zwecks besserer Einsicht etwas zurückgeschnitten, aber insgesamt ist dadurch die Gefahrensituation nicht behoben. Auch hier ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h dringend geboten, weil dieser Abschnitt, wie von den Anwohnern zu hören ist, als Rennstrecke genutzt wird. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2010, ST 22 Aktenzeichen: 32 1
Lkw-Anlieferverkehr durch Goldstein in die Bürostadt Niederrad verbieten
Anregung an den Magistrat vom 10.02.2009, OM 2934 entstanden aus Vorlage: OF 1024/6 vom 26.11.2008 Betreff: Lkw-Anlieferverkehr durch Goldstein in die Bürostadt Niederrad verbieten Der Magistrat wird gebeten, 1. den Lkw-Anlieferverkehr der Bürostadt Niederrad durch Goldstein durch die Aufstellung des Verkehrszeichens 253 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und des Zusatzschildes "Anlieger frei" an geeigneter Stelle zu unterbinden. Die bereits bestehende Verkehrsbeschilderung am Tannenkopfweg sollte in den Kreuzungsbereich der Ampelanlage Schwanheimer Ufer/Tannenkopfweg versetzt werden; 2. die bisherige Beschilderung (Zeichen 421 und 430 StVO) an den Kreuzungen Zur Frankenfurt/Tannenkopfweg und Goldsteinstraße/Morgenzeile zu entfernen. Begründung: Der Anlieferverkehr der Bürostadt Niederrad soll nicht durch Goldstein geführt werden. Die bisherige Beschilderung bestärkt den Anlieferverkehr (während den Hauptverkehrszeiten), die Abkürzung durch Goldstein zu nutzen. Anlage 1 (ca. 445 KB) # Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 16.04.2009, ST 548 Aktenzeichen: 32 1
Zugeparkter Radstreifen im Kreisel an der Martinskirchstraße
Anregung an den Magistrat vom 21.10.2008, OM 2676 entstanden aus Vorlage: OF 964/6 vom 05.10.2008 Betreff: Zugeparkter Radstreifen im Kreisel an der Martinskirchstraße Der Magistrat wird aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um das Parken auf dem Fahrradstreifen im Kreisel an der Martinskirchstraße zu unterbinden. Begründung: Im Kreisel Rheinlandstraße/Martinskirchstraße wurden erfreulicherweise auf dem Bürgersteig Fahrradstreifen eingerichtet. Leider parken an der abgesenkten Stelle (Martinskirchstraße), wo der Fahrradverkehr auf die Fahrbahn geführt wird, ständig Pkw. Dadurch ist eine Gefahrenquelle für Radfahrer entstanden, die schnellstens beseitigt werden sollte. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 05.01.2009, ST 30 Aktenzeichen: 66 5
Radfahren gegen die Einbahnstraße aufheben!
Anregung an den Magistrat vom 21.08.2007, OM 1485 entstanden aus Vorlage: OF 536/6 vom 03.08.2007 Betreff: Radfahren gegen die Einbahnstraße aufheben! Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, das Radfahren gegen die Einbahnstraße in der Goldsteinstraße (an der Bundesautobahn A 5 beginnend, bis zur Kreuzung Tränkweg) sowie in der Straße Am Wiesenhof (an der Bundesautobahn A 5 beginnend, bis zur Kreuzung Tränkweg) aufzuheben. Begründung: Der oben genannte Abschnitt der Goldsteinstraße erscheint nicht sicher, da sich mittig eine leichte Kurve befindet, durch die man entgegenkommende Radfahrer oder Autos sehr schlecht sehen kann. Zudem ist diese Straße zu eng. Aufgrund der gleichen Begründung scheidet auch die Straße Am Wiesenhof aus, zudem befindet sich in Nähe der Bundesautobahn A 5 eine sehr schwer einsehbare Kurve, welche eine Befahrung der Straße mit Gegenverkehr nicht zulässt. Die genannten Gründe werden von der Straßenverkehrsbehörde laut einem Pressebericht der Frankfurter Rundschau vom 25.07.2007 ("Radverkehr bedenkenlos - Einbahnstraßen sollen für Radfahrer geöffnet werden - gegen den Ortsbeirat") einfach weggewischt. Skandalös ist, dass eine nicht vorhandene Sicherheit mit teuren Fahrbahnmarkierungen vorgetäuscht wird. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 01.11.2007, ST 1637 Antrag vom 10.02.2012, OF 307/6 Aktenzeichen: 32 1
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